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Erzähltes Wissen

greift die Historie einer Stadt bzw. der Umgebung auf, verbindet in der Erzählung "echte Geschichte" mit Spannung und Abenteuer und gibt so auf unterhaltsame Weise nebenbei Wissen weiter. Diese Bücher eignen sich sehr gut für die Schule.


Piratenschatz und Pyramide
Kleines Gespenst verzweifelt gesucht
Stadt der Außerirdischen
Tulpenrausch
Die tönende Wand
Spuk in Heidelberg
Das Geheimnis der Tiefburg
Spuk im Neckar
Spuk im Odenwald
König Titi
Spur in die Urzeit
Das Geheimnis des Stutengartens
Das Geheimnis der Pyramide – Spuk in Karlsruhe
Spuk in Mannheim
Der Schatz unter der Stadt




Titelbild Piratenschatz und Pyramide

Piratenschatz und Pyramide

Ein Stadtgeschichtliches Abenteuermärchen
2009, Info-Verlag Karlsruhe, 16,80 € 152 Seiten, 28 Fotos, über 100 Farbillustrationen, Format 21 x 21, ISBN 978-3-88190-454-4

 

Inhalt: Karlsruhe und Piraten? Wie passt denn das zusammen?
Sagenhaft, kann man da nur antworten, denn laut Ludwig Vögelys „Sagen rund um Karlsruhe“ gab es früher Seeräuber rund um den Turmberg. Damals - freilich vor sagenhaft langer Zeit - ragte der Turm wie eine Insel aus einem großen Ozean, auf dem Seeräuber Angst und Schrecken verbreiteten. Ihre Piratenburg lag – samt Ankerplatz, auf der Turmberginsel.
Natürlich spielt auch eine andere bekannte Karlsruher Sagengestalt in der Geschichte eine Rolle, Alba, die Weiße Frau aus Durlach. Sie sitzt nämlich im Turmberg gefangen und wartet auf ihre Erlösung. Wer sie erlöst, dem gehört sie mit samt dem Schatz, den sie bewacht. Nun will aber ausgerechnet Bembo, der Pirat, den Schatz holen. Er meint, er habe einen Anspruch darauf, denn schließlich habe er ihn im Laufe seiner Seeräuberjahre dort gehortet. Damit Alba befreit werden kann, bevor Bembo an seinen Schatz (und an Alba herankommt), müssen allerdings alle Größen der Stadtgeschichte (der Stadtgründer Karl Wilhelm, Friedrich Hebbel, Carl Drais, Friedrich Tulla, der Karle mit der Tasch, Baumeister Friedrich Weinbrenner und andere mehr) zu Hilfe eilen.

Wichtige Orte Durlachs und Karlsruhes sind Stationen der abenteuerlichen Rettungsaktion: der Liebesbrunnen in Durlach, das Schloss Gottesaue, der Karlsruher Sportclub, das ZKM, das Karlsruher Schloss, die Pyramide und andere bekannte Schauplätze mehr.
Witzig verpackte Stadtgeschichte – so macht Lernen Spaß!
Das Buch ist hervorragend geeignet für 7 bis 11 Jährige, für Familien (im ausführlichen Infoteil werden jede Menge attraktive Ausflugsziele vorgestellt) und für alle, die Karlsruhe einmal aus der Piratenperspektive kennen lernen wollen.


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Titelbild Kleines Gespenst

Kleines Gespenst verzweifelt gesucht

Ka Gö Verlag, Heidelberg Juli 2006

9,80 Euro  

Inhalt: Frischer Wind in Heidelbergs Stadtgeschichte – endlich können Kinder ihre Stadt zusammen mit einer echten Zauberin, ihrem Wolf und einem schottischen Schlossgespenst entdecken!


Dieser pfiffige Kinderstadtführer ist nicht nur spannend, schließlich geht es um ein kleines Gespenst, das entführt worden ist, sondern auch höchst informativ und dazu noch aufgeladen mit Zauberkraft, die die Illustrationen in sich tragen

Stadtgeschichte mit der Zauberin Jetta vom Schlossberg – magischer geht's kaum!


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Titelbild Stadt der Aliens

Stadt der Außerirdischen

Ka Gö Verlag, Heidelberg März 2006

15,80 Euro  

Inhalt: Ufoalarm in Schwetzingen! Drei außerirdische Flugobjekte haben in den Kornfeldern deutliche Landespuren hinterlassen. Wird es zu einer Invasion von Aliens kommen? Als sich die Außeridischen über eine Homepage im Internet melden, versuchen Xandra und ihre Freundin Ina Kontakt mit den fremden Wesen aufzunehmen. Eine abenteuerliche Begegnung bahnt sich an.




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Titelbild Tulpenrausch

Band 6 in der „Spuk in Heidelberg“ -Reihe mit den Hauptpersonen Opa Krause und Til:

Tulpenrausch

Ka Gö Verlag, Heidelberg 2005
ISBN 3-938440-01-5

15,80 Euro  





Inhalt: Zufällig befindet sich Til in der Herrentoilette eines Restaurants, als einem sympatisch aussehenden Amerikaner ein Zettel aus der Hosentasche fällt. Neugierig wie Til nun einmal ist, hebt er ihn auf. Buchstaben und Pfeile sind darauf aufgezeichnet und eine seltsam aussehende rote Tulpe mit spitz zulaufenden Blütenblättern. Am Anfang ahnt Til nicht, dass er damit einer international operierenden Genmafia auf die Spur gekommen ist. Doch das wird sich schnell ändern . . .

„Gentechnologie, Datenklau, modernste Wissenschaft - unglaublich spannend verpackt.
Dass es gelingen kann, hochkomplexe Forschung kindgerecht und zugleich packend zu beschreiben, beweist dieses Buch.“

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Titelbild Die tönende Wand

Die tönende Wand

Ka Gö Verlag, Heidelberg 2005,
ISBN ISBN 3-938440-00-7
 
Inhalt: Es ist schon toll, wenn man besser hören kann als andere, Lilly hat diese Erfahrung mit ihrem superfeinen Gehör schon oft gemacht, aber gerade jetzt findet sie es total spannend.
Denn sie ist die einzige, die eine Melodie hören kann, die sich in der Wand in ihrem Zimmer befindet. Leider bricht die Melodie aber einfach ab. Lilly will unbedingt wissen, wie sie weitergeht und wer sie da hineinmusiziert hat. Nach und nach findet sie heraus, dass es nur Wolfgang Amadeus Mozart selber gewesen sein kann. Denn der hat genau in dem Haus als siebenjähriger Knabe auf seiner Reise 1763 in Schwetzingen übernachtet. Lilly bekommt immer mehr Hinweise darauf, wie die Melodie weitergeht und macht bei ihrer Suche höchst spannende Entdeckungen...  

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Titelbild Spuk in Heidelberg

Spuk in Heidelberg

Guderjahn Verlag, Heidelberg 1996, 4. Aufl. Astaria Verlag, Heidelberg 2003,
ISBN 3-93675-05-7
 
Inhalt: Til, der eigentlich in Frankfurt wohnt, besucht in den Sommerferien seinen Großvater Ludwig Krause in Heidelberg. Es dauert nicht lange, und die beiden sind als Geisterjäger unterwegs. Denn Jetta, die ururalte Herrin vom Schlossberg, sitzt in einer Geisterfalle gefangen. Zur 800 Jahrfeier der Stadt Heidelberg geschriebenes Abenteuerbuch, das geschickt Stadtgeschichte in die spannende Story einbindet.  

Pressestimmen:
„Die atemberaubende Geschichte, die Andrea Liebers zu Papier gebracht und Julia Ginsbach mit liebevollen Illustrationen versehen hat, zieht wohl Jung und Alt in ihren Bann. Til und sein Opa streifen kreuz und quer durch die Heidelberger Stadtgeschichte, um dabei allerlei geisterhafte Dinge rund um die Zauberin vom Wolfbrunnen zu Tage zu fördern. Geschickt hat die Autorin Alltagswelt, Historie und Gespenstergeschichte zu einer leicht verdaulichen und dennoch atemberaubenden Geschichte verwoben, die Lust auf mehr macht.“
Rhein-Neckar-Zeitung 1996.  
„Geschickt verweben Autorin Andrea Liebers und Zeichnerin Julia Ginsbach Sage und Ort, beleuchten bekannte Ecken der Altstadt mit Hinweisen zur Geschichte, bringen den neuen Papiercontainer auf der Straße in Verbindung mit den alten Handschriften der Uni-Bibliothek. Heraus kommt eine verwunderliche Mischung aus höchst unwirklicher Gespenstergeschichte und genau beobachtetem Heidelberger Alltagsleben. Ein ungewöhnlicher und interessanter Versuch, Kinder für das Stadtjubiläum zu interessieren.“
Meier, 1/1996  
Zur vierten Auflage:
„Pünktlich zur 800 Jahr-Feier hatte es 1996 in Heidelberg erstmals kräftig gespukt. Andrea Liebers begeisterte mit ihrem „Spuk in Heidelberg“ große und kleine Leseratten und das Buch hatte bald Kultcharakter. Drei Auflagen waren rasch ausverkauft, Buchhandlungen und Leser fragten immer wieder bei der Autorin und beim Stadtarchiv, das diese witzige Reise durch die Heidelberger Stadtgeschichte herausgegeben hatte, nach. Jetzt kam die gute Botschaft: der „Spuk“ ist wieder da!“
Rhein-Neckar-Zeitung 12/2003


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Titelbild Das Geheimnis der Tiefburg

Das Geheimnis der Tiefburg

Guderjahn Verlag, Heidelberg 1997, ISBN 3-924973-71-7  
Inhalt: Der „Spuk in Heidelberg“ geht tatsächlich weiter: Im „Geheimnis der Tiefburg entdeckt Til bei seinem zweiten Besuch in Heidelberg ein weit verzweigtes Tunnelsystem. Darin ist allerlei versteckt, was von Raubzügen und einem anderen Verbrechen herrührt. Aber wie die Zusammenhänge aufspüren? Zahlreiche Erkundungen werden nötig, die keineswegs ungefährlich ausgehen...  

Pressestimmen:
„Da gibt es blutige Nasen und Ohnmachtsanfälle und jede Menge Historie aus der Region, die den „Spuk, Teil II“ auch für Erwachsene zum puren Lesevergnügen macht. Die Geschichte hat reichlich „Drive“ und birgt darüber hinaus jede Menge überraschende Wendungen. Kaum eine Leseratte wird „Das Geheimnis der Tiefburg“ aus der Hand legen, bevor sie nicht die letzte Seite verschlungen hat.“
Rhein-Neckar-Zeitung 12/1997


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Titelbild Spuk im Neckar

Spuk im Neckar

Guderjahn Verlag, Heidelberg 2000, ISBN 3-924973-72-5  
Inhalt: Seit ein paar Tagen ist zwischen Neckargemünd und Heidelberg im Neckar der Teufel los. Stinkende Wasserpflanzen und tote Fische werden nachts von irgend jemandem aus dem Neckar geworfen. Polizei und Feuerwehr haben den Fluss abgesperrt. Niemand darf mit dem Wasser in Berührung kommen. Vielleicht ist es hoch giftig geworden? Mehrere Labors forschen fieberhaft, um die Ursache für das seltsame Treiben herauszubekommen. Doch bald bestätigt sich eine ungute Ahnung: Ein ganz gefährliches Wesen scheint sich hinter diesem Spuk zu verbergen: der uralte Neckargeist, der Hookemann.  

Pressestimmen:
„Spuk im Neckar ist eine meisterhafte Detektivgeschichte zum Vorlesen und Selberlesen, die große und kleine Kinder zu fesseln vermag. Die Autorin verbindet ganz nebenbei ein Stück neueste Geschichte Heidelbergs mit Sagengestalten, die sie zu neuem Leben erweckt. Auf diese Weise werden (nicht nur) Kinder geschickt für Stadtgeschichte interessiert.“
Wochenkurier Heidelberg 8/01


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Titelbild Spuk im Odenwald

Spuk im Odenwald

verlag regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2001,
ISBN 389735-161-7
 
Inhalt: Urplötzlich tobt ein gewaltiger Spiralwolkensturm über dem Odenwald und Heidelberg und begräbt Land und Leute unter einer mehrere Meter hohen Schneedecke. Die Meteorologen rätseln vergeblich über die Ursachen und die Behörden tun alles, um den Menschen zu helfen. Während sich die Situation immer mehr zuspitzt, häufen sich die Fragen: Haben hier etwa übernatürliche Kräfte ihre Hand im Spiel?  
Pressestimmen:
„Der neue Lesespaß der bekannten Kinderbuchautorin Andrea Liebers, der Jung und Alt in seinen Bann zieht. Zur Weihnachtszeit spielend ist dieser Band mit seinen schönen winterlichen Bildern das ideale Weihnachtsgeschenk.“
Otzberg-Bote, 10/01  
„Andrea Liebers ist mit ihrem neuen Werk „Spuk im Odenwald“ wieder ein empfehlenswertes Kinderbuch gelungen. Angesiedelt in der Weihnachtszeit, stimmt es schön auf den Winter ein, ist aber keineswegs beschaulich und gemütlich, sondern spannend und mitreißend – und das nicht nur für Kinder.“
Weinheimer Nachrichten 11/01  
„Witzig und kindgerecht erzählt die Autorin die neuen Abenteuer ihres Helden Til – diesmal zu Weihnachten im Odenwald. Ganz nebenbei erfahren kleine und große Leser/innen so manches von alten Sagen, Mythen und Brauchtum aus dem Odenwald.“
Stadtblatt Heidelberg, 11/01  
„Andrea Liebers gelang es, mit „Spuk im Odenwald“ eine unheimlich spannende Geschichte niederzuschreiben, die sich um eine alte Überlieferung aus dem Odenwald dreht.“
Odenwälder Bote 11/01


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Titelbild König Titi

König Titi

Guderjahn-Verlag, Heidelberg 1999, ISBN 3-924973-70-9  
Inhalt: Titi hat es erreicht, Liselottes Schoß- und Lieblingshund zu werden. Er begleitet Madame im Schloss Versailles und auf vielen ihrer Wege. Was er dabei erlebte und hörte – vor allem auf dem Schreibtisch von Madame – hielt er in seinem situationsreichen und in die Zeit um 1700 am Pariser Hof einführenden Tagebuch fest. Seine allein schon 40 Rötelzeichnungen veranschaulichen Titis Berichte und Urteile in schöner Weise.  

Pressestimmen:
„Das ist eine reizende Geschichte! Oberbürgermeisterin Beate Weber freute sich riesig über eine besonders nette Idee mitzuteilen, wie es am Hof des Sonnenkönigs zugegangen ist. Nun können sich nicht nur die kleinen Hobbyhistoriker einen präzisen Einblick über die Geschehnisse verschaffen. Auch wenn Titi nicht nur Charme, sondern auch scharfen Durchblick und durchaus eigene Ansichten über das Treiben am Hofstatt hat, schriebt er mit reichlich Nachsicht gegenüber menschlichen Unzulänglichkeiten.“
Rhein-Neckar-Zeitung  
„Ganz entzückend – ein nicht alltägliches Lob für ein Buch.“
Das Pfinztal, 4/98


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Titelbild Spur in die Urzeit

Spur in die Urzeit

Astaria Verlag, Heidelberg 2004, ISBN 3936765073  
Inhalt: Weil Xandra Urzeitforscherin werden will, machen sich Til und Opa Krause mit ihr auf den Weg nach Mauer, wo man die frühesten menschlichen Spuren in Europa gefunden hat – den 600 000 Jahre alten Unterkieferknochen des Heidelbergmenschen. Doch die Fundstelle ist abgesperrt! Für wissenschaftliche Untersuchungen von Professor Baltimore, heißt es. Xandra und Til lassen sich davon nicht beeindrucken. Auf was sie dann allerdings stoßen, verschlägt ihnen die Sprache ...  

Pressestimmen:
„Da muss man erst mal drauf kommen: Im gerade erschienenen Werk der Heidelberger Kinderbuchautorin „Spur in die Urzeit“ wird der Homo heidelbergensis zum Leben erweckt. Keine Angst, das Buch ist nicht nur philosophisch besinnlich, sondern sprüht nur so vor Aktion und überraschenden Wendungen. Gedacht ist das Buch für Kinder ab 8 Jahren. Allerdings ahben sich die Abenteuer von Til und seinem Großvater zwischenzeitlich zur Lktüre für alle Generationen und die ganze Familie gemausert.“
Kirsten Baumbusch, 28.5.2004, Rhein-Neckar-Zeitung  
„Andrea Liebers erfindet eine packende Geschichte mit viel Situationskomik: Ein ehrgeiziger Professor schafft es, aus dem Unterkiefer den Menschen zu rekonstruieren. Er will dieses Wesen als Versuchsobjekt benutzen. Doch die Kinder Til und Xandra, Opa Krause und Frau Kasper können den Urmenschen aus dem Versuchslabor befreien. Der Urmensch entwickelt eine besondere Beziehung zu den Kindern, sie bewundern an ihm eine Art Ur-Verhältnis zur Natur, seine Fähigkeit zu einer verbindenden Liebe. Vor allem das Ende des Kinderbuchs ist wieder typisch Liebers: völlig überraschend.“
Birgit Schillinger in der Rheinpfalz vom 11.1.2005  
„Die Geschichte ist eine spannende und teils erstaunliche Variante aus der Kategorie „Ferienabenteuer“ mit viel nordbadischem Lokalkolorit“.
Miriam Haidle im Ba-Wü Staatsanzeiger vom 13.12.2004


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Titelbild Das Geheimnis des Stutengartens

Das Geheimnis des Stutengartens

DRW-Verlag, Leinfelden-Echterdingen 2000,
ISBN 3-87181-454-7
 
Inhalt: Stadtgeschichte von Stuttgart - spannend verpackt: Charlie ist zu Besuch in Stuttgart, um ihr Pferd, das an einer mysteriösen Krankheit leidet, in der nahe gelegenen Tierklinik zu betreuen. Was für eine Überraschung, als sich herausstellt, dass Fairy der letzte Nachkomme einer sagenunwobenen Pferderasse ist! Fairys Rettung ist eng verbunden mit der Gründungsgeschichte der Stadt Stuttgart, denn schließlich begann es mit einem Stutengarten. Wird es Charlie gelingen, das Leben der Stute Fairy zu retten?


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Titelbild Das Geheimnis der Pyramide

Das Geheimnis der Pyramide –
Spuk in Karlsruhe

verlag regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2001,
ISBN 3-89735-175-7
 
Inhalt: In Karlsruhe und Umgebung bebt ohne Vorwarnung die Erde und richtet ein unbeschreibliches Chaos an. Durch die Pyramide auf dem Marktplatz geht ein Riss bis tief ins glühende Erinnere und der Sargdeckel des in der Pyramide begrabenen Stadtgründers Markgraf Karl Wilhelm ist aufgesprungen, die Porzellantulpe in seiner Hand zerbrochen. Die Wissenschaftler sind ratlos und die Politiker verstört. Durch den Fund eines Jahrhunderte alten Tagebuchs stoßen die Helden des Buches auf ein unglaubliches Geheimnis und eine bedrohliche Intrige. Und je weiter sie zum Kern des Rätsels vorstoßen, umso deutlicher häufen sich die Zeichen, dass eine überirdische Macht ihre Hand im Spiel hat und für das Erdbeben verantwortlich zu sein scheint...  
Pressestimmen:
„Durch die Verknüpfung mit überlieferten Tatsachen wie der Tulpensucht des Markgrafen Karl Wilhelm oder Legenden über die „weiße Frau vom Turmberg“ ist ein faszinierendes Kinderbuch entstanden. Die zahlreichen Einladungen von Schulen zeigen, dass Liebers den Nerv der kleinen Leser getroffen hat.“
Boulevard Baden 12/2001 Rhein-Neckar-Zeitung  
„Mitten in der Nacht wird Karlruhe von einem Erdbeben heimgesucht. Häuser wackeln und brechen in sich zusammen, ganze Straßenzüge werden verwüstet und sogar die Pyramide auf dem Marktplatz bekommt etwas ab. So beginnt die Geschichte um den geheimnisvollen Spuk in Karlsruhe, dem die aufgeweckte Lilly, zusammen mit ihrer Tante Billy und Onkel Angus langsam aber sicher auf die Spur kommt. Mit Intelligenz, Witz und einer gehörigen Portion Mut deckt das Durlacher Trüppchen üble Machenschaften und Intrigen auf, die ihren Ursprung in der Chefetage des Rathauses genommen haben.“
Badische Neuste Nachrichten 12/2001


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Titelbild Spuk in Mannheim

Spuk in Mannheim

verlag regionalkultur, Herbst 2002,
ISBN 3-89735-206-0
 
Inhalt: Mannheim in Aufregung: Bei den Arbeiten im Mannheimer Schloss werden Geheimgänge entdeckt! Zur gleichen Zeit geht Sema, das Mädchen aus dem Jungbusch, einer mysteriösen Melodie nach und gerät unversehens in eine abenteuerliche Schatzsuche unter dem Mannheimer Schloss. Nach einer Reihe von Aufsehen erregenden Ereignissen gelingt es ihr, das gespenstische Rätsel der Geheimgänge zu lüften und dabei auch die Folgen eines tragischen Unfalls zu überwinden....  
„Darüber hinaus leistet die Autorin, indem sie ein türkisches Mädchen die Historie seiner deutschen Heimatstadt entdecken lässt, einen wichtigen Beitrag zur Integration ausländischer Kinder und Jugendlicher und fördert den Dialog zwischen den Kulturen.“
Gerhard Widder, Oberbürgermeister der Stadt Mannheim, in seinem Vorwort  
Pressestimmen:
„Mit ‚Spuk im Mannheim‘ hat die Heidelberger Autorin das erste Kinderbuch über die Quadratestadt geschrieben, das ein spannendes Abenteuer mit geschichtlichen Fakten verquickt."
Mannheimer Morgen, 2002  
„Gekonnt verflicht die Autorin auf poetische Weise Sagen und Stadtgeschichte. Manch kleiner Bewohner Mannheims dürfte animiert werden, sich künftig selbst einmal auf die Reise in die Gegenwart und Vergangenheit seines Heimatortes zu machen."
Schwetzinger Zeitung, 9/2002


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Titelbild Der Schatz unter der Stadt

Der Schatz unter der Stadt

Astaria Verlag, Heidelberg 2004  
Inhalt: Theo und Antonio sind echte Freunde. Doch seit Antonio einen schweren Autounfall hatte, sitzt er im Rollstuhl und verbringt seine Tage vor dem Computer. Das ändert sich schlagartig, als sein Freund Theo einen spannenden Fund auf dem Speicher seines Großvaters macht. Was sie in der uralten Truhe, die einst den Grafen von Katzenelnbogen gehört haben muss, finden, bringt die beiden Freunde geradewegs auf eine spannende Reise in die Vergangenheit. Sind Theo und Antonio mutig genug, um dem Schatz unter der Stadt auf die Spur zu kommen?  

Pressestimmen:
„Was Theo und Antonio, die beiden Kinderbuchhelden aus „Schatz unter der Stadt“ erleben, ist schier unglaublich. Sie tauchen ein in eine zauberhafte Welt, erleben Abenteuer und lernen dabei eine Menge über die Historie der Stadt, in der sie wohnen.“
Frank Schuster in der Frankfurter Rundschau am 3.12.2004


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